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Deutsche Meisterschaften

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Gold und Silber für LG Koblenz-Rhens bei Deutschen Mehrkampfmeisterschaften

Neun Athleten der LG Koblenz-Rhens hatten sich für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften, ausgerichtet vom Deutschen Turnerbund, in Berlin-Steglitz-Zehlendorf qualifiziert. Heraus kam zweimal Edelmetall und insgesamt ein sehr überzeugendes Mannschaftsergebnis.

Für das beste Resultat sorgte DM-Neuling Lukas Blechschmidt: Der 15-jährige siegte überlegen in der Altersklasse M14-15 und das mit beeindruckenden neuen Bestleistungen. Für die 100 m brauchte er 11,92 s, im Weitsprung landete er nach 5,43 m, seine Kugel flog 14,0 m weit und den Schleuderball warf er 49,63 m. Allein im 1000 m-Lauf blieb er mit 3:16,5 unter seinen Möglichkeiten. Dennoch war ihm anschließend der Sieg mit 55,28 Pkt. sicher. Tags zuvor hatte er im Schleuderball Einzel das Treppchen mit 48,80 m knapp verpasst. Umso ärgerlicher, denn mit seiner Mehrkampfweite hätte er hier Bronze gewonnen.

Vereinskameradin Maren Bestehorn dagegen schaffte im Schleuderball Einzel den Sprung aufs Treppchen. Sie gewann Silber in der Altersklasse W14-15 mit einer Weite von 39,52 m. Im Mehrkampf belegte sie den 6.Platz mit 50,88 Pkt. und das, obwohl der Wettkampf nicht optimal verlief. Jessica Frickel dagegen hatte bei ihrer ersten Teilnahme an den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften einen perfekten Tag erwischt und konnte sich u. a. über eine neue Bestleistung im Schleuderball (39,08 m) und den 14. Platz freuen.

In der Altersklasse W12-13 überraschte Lisa Michaelis mit einem 6. Platz im Schleuderball Einzel, ebenfalls mit neuer Bestleistung (31,49 m). Anna Altenhofen belegte in diesem Wettbewerb den 14. Platz. Im Mehrkampf tauschten sie dann die Rollen: Anna erzielte einen guten 8. Platz (44,81 Pkt.) vor Lisa, die aber auch einen achtbaren 13. Platz (43,90 Pkt.) erreichte.

Ebenfalls 13. wurde der dritte DM-Neuling Gilo Macamo im Mehrkampf der M16-17, wobei er leider viel Pech mit dem Wind inseiner Paradedisziplin Weitsprung hatte. Trotzdem konnte er sich anschließend aber noch über eine Bestweite im Schleuderball freuen. Ines Rurainsky erkämpfte sich trotz starker Erkältung mit neuen Bestleistungen im 1000 m-Rennen und im 100 m-Sprint den 12. Platz der W16-17. Komplettiert wurde das Mannschaftsergebnis durch Ramona Vogt, die 12. im Schleuderball Einzel und 15. im Mehrkampf der W20+ wurde, sowie den 13. Platz im Mehrkampf der W20+ von Katja Lauer.