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Rheinland-Pfalz-Meisterschaften in Saulheim

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Kein Titel, aber immerhin sechs Podestplätze

 

Bester Athlet des Tages war Gilo Macamo, wenn er auch deutlich unter seinen Möglichkeiten blieb. Im Weitsprung kratzte er abermals an der Siebenmetermarke, verfehlte sie aber schließlich mit 6,93 m. Das bedeutete Silber genauso wie über 100 m (11,07 s). Bei den Frauen verbuchte Sophie-Anna Leyk eine Silbermedaille im Hürdensprint (15,98 s) und eine Bronzemedaille im Hochsprung für sich (1,60 m). Ines Rurainsky gewann Bronze im Kugelstoßen mit 11,90 m, was sie ein wenig über ihr mageres Ergebnis im Diskus hinweg tröstete (35,44 m, 5. Platz). Der letzte Podestplatz ging an Felix Bender, der mit neuer Bestleistung im Dreisprung Bronze erhielt (11,57 m). Daneben sprang er noch Bestleistung im Weitsprung (5,73 m, 6. Platz) und wurde Sechster im B-Finale über 100 m (12,49 s).

 

Jeffrey Bonk wurde in der gleichen Disziplin disqualifiziert, genauso als Teil der 4x100m-Staffel zusammen mit Macamo, Rabstein und Frickel. Über die 200 m sprintete er aber mit 23,61 s auf Platz sechs. Severin Frickel startete hoch in die Männerklasse, konnte sich aber im 100 m-Sprint nicht fürs Finale qualifizieren (11,80 s). Jan Rabstein wurde 13. über die 200 m der Männer in verbesserten 23,85 s. Katja Lauer wurde nach einem Messfehler mit mäßigen 9,30 m Sechste im Kugelstoßen, aber später fast mit neuer Bestleistung von 32,03 m Speerwurf Fünfte wieder froh gestimmt. Zu guter Letzt verfehlte Hendrik Schröders sowohl im Kugelstoßen (9,43 m) als auch im Speerwurf (35,87 m, aber PB!) das Finale. Im Diskuswettbewerb reichten seine 29,02 m für den sechsten Rang.